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OpenClaw mit OpenCode Go verbinden: Anleitung

Kennst du das? Du jonglierst mit verschiedenen Modell-Katalogen und verlierst den Überblick, welcher Key zu welchem Provider gehört. Wenn du Go-Modelle effizient nutzen willst, ohne dein Setup unnötig aufzublähen, ist OpenCode Go die richtige Wahl.

OpenCode Go ist der Go-Katalog innerhalb von OpenCode. Er nutzt denselben OPENCODE_API_KEY wie der Zen-Katalog, behält aber die Runtime Provider ID opencode-go bei. So stellst du sicher, dass das Upstream-Routing pro Modell korrekt funktioniert.

  • opencode-go/kimi-k2.5
  • opencode-go/glm-5
  • opencode-go/minimax-m2.5

Führe diesen Befehl aus, um die Konfiguration zu starten:

Terminal-Fenster
openclaw onboard --auth-choice opencode-go
# or non-interactive
openclaw onboard --opencode-go-api-key "$OPENCODE_API_KEY"

Hier ist ein Beispiel, wie du deine Konfiguration aufbauen kannst. Ich empfehle, den API Key direkt über die Umgebungsvariablen zu laden:

{
env: { OPENCODE_API_KEY: "YOUR_API_KEY_HERE" }, // pragma: allowlist secret
agents: { defaults: { model: { primary: "opencode-go/kimi-k2.5" } } },
}

OpenClaw übernimmt das Routing pro Modell automatisch, wenn die Modell-Referenz opencode-go/... verwendet wird. Das sorgt für eine saubere Trennung und korrekte Zuordnung deiner Anfragen.

  • Schau dir OpenCode an, wenn du eine Übersicht über das gemeinsame Onboarding und den Katalog suchst.
  • Die Runtime-Referenzen bleiben explizit: Nutze opencode/... für Zen und opencode-go/... für Go.

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